Sep 302015
 

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Oh, Mist. Da sitze ich am Rechner und versuche, einen der seit Wochen als Entwurf unfertig auf dem Server herumliegenden Blog-Beiträge fertigzustellen, und eigentlich fließt es ganz flott vom Kopf über die Finger in die Tasten.

Dann plötzlich tritt jemand auf die mentale Bremse, und der eigentlich locker-flockige Beitrag für die „Restmüll“-Kategorie wird erneut auf halbem Weg zur finalen Version gestoppt. So wie neulich schon der Gaming-Blog-Beitrag. Und der eigentliche Auftakt zum „Ballad of Johnny Crock“-Single-Blog. Und der neue Schwermetall-Beitrag. Nichts wurde fertig. Und dieses eigentlich so simple Comedy-Ding über nervtötende Menschen beim Einkaufen, das ich heute raushauen wollte, steckt jetzt ebenfalls fest.

Er war das. Er ist wieder am Werk. Er nervt mich mit seiner Anwesenheit. Aber ich kann ihn auch nicht einfach vor die Tür setzen. Auch wenn ich jetzt, in diesem Moment, nichts lieber täte.

Er übernimmt das Ruder. Wo gerade noch völliges Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten für erfreulichen Wortfluss sorgte, hemmt er jetzt meinen Fortschritt mit einem Gedanken-Dauerfeuer, das, richtig genutzt, vielleicht sogar produktiv sein könnte. Ist es aber nicht. Es überlädt mein neuronales Netz bis weit über den Anschlag hinaus. Er war, wie man fairerweise sagen muss, schon oft eine große Hilfe beim Schreiben. Und nicht nur da. Seit einiger Zeit ist er allerdings eine üble Betriebsbremse. Leider ebenfalls nicht nur beim Schreiben.

Furchtbar, diese Grübelei.

Soll ich vielleicht…? Oder besser doch…? Oder wie wäre es mit…? Oder andererseits könnte man auch… aber was denkt dann… ach… ich kann mich nicht entscheiden. Abbrechen, als Entwurf speichern, ausloggen. „Vielleicht wird’s morgen fertig, wenn wir alles wirklich genau durchdacht haben, das ist auch noch früh genug. Oder übermorgen. Oder nächste Woche. Wir dürfen uns absolut keinen Fehltritt erlauben, rechtfertigt er seine Arbeitsverhinderungsmaßnahme auch noch.

Pathetisch. Wirklich. Dem anderen würde das nicht passieren. Der würde kurz, aber konsequent nachdenken, eine Entscheidung treffen, dementsprechend handeln und hätte keinen Schiss davor, mit den Konsequenzen zu leben.

Abwägen, hin- und herdenken, noch mal abwägen, alles im Kopf zigtausendmal durchspielen – das ist nicht immer die effizienteste Art, sich durchs Leben zu bewegen. Der andere beschwert sich zurecht ziemlich oft bei mir über diese zaudernde Vorgehensweise. Der andere mag sie absolut nicht.

Moment mal. „Er?“ Und „der andere“?

Tja, ich habe so etwas wie Untermieter. Zwei an der Zahl. Die wohnen völlig gratis und sind praktisch unkündbar (auch Eigenbedarf zieht bei ihnen nicht). Ihr genauer Wohnsitz: mein Kopf.

Darf ich vorstellen: der Grübler und der Macher.

Gerade in den letzten Monaten stelle ich häufig fest, dass sich sich da zwei Extremisten in meinem Oberstübchen eingenistet haben. Um ehrlich zu sein: sie sind schon vor langer Zeit eingezogen, sind aber nicht immer so unangenehm aufgefallen wie in der letzten Zeit. Eine ganze Zeit lang waren wir sogar eine richtig gut funktionierende Wohngemeinschaft. Die beiden Untermieter waren nicht immer Extremisten. Aber die Verstöße gegen die Hausordnung häufen sich zusehends. Ich, als Vermieter, habe da wohl ganz schön die Zügel schleifen lassen, denn momentan ist unsere Koexistenz sehr unharmonisch und für keinen der Beteiligten besonders vorteilhaft. Der gestörte Hausfrieden in der Kopf-WG hatte in letzter Zeit übrigens auch noch deutlich üblere Auswirkungen als die schon geschilderten Schreibblockaden. Er hatte Auswirkungen auf nahezu alles.

Wir verstehen uns im Moment wirklich nicht besonders gut – der Grübler, der Macher und ich. Und die beiden letzteren Herren sorgen derzeit besonders mit heftigen Streitereien untereinander für enorme Unruhe im Haus.

Meine Güte, was tippe ich da bloß? Ist es soweit? Bin ich zur gespaltenen Persönlichkeit mutiert? Drehe ich endgültig am ganz großen Rad?

Ich habe durchaus kompetentes Fachpersonal im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis, dem ich dazu die eine oder andere Frage stellen könnte, ohne dafür gleich eine gepfefferte Rechnung präsentiert zu bekommen. Aber ich wollte erst mal selbst nachforschen. Ohne den Grübler, der mich wieder nur davon abgehalten hätte, zu einem Ergebnis zu kommen. Und auch ohne den Macher, der einfach abgewunken und gesagt hätte, dass wir unsere Zeit lieber mit gepflegter Action verbringen sollen.

Ohne also meine Untermieter zu alarmieren – ab und zu gelingt mir so ein Husarenstreich doch noch – haben meine privaten Recherchen ergeben, dass die aktuelle Lage in der mentalen WG und das Verhältnis der Beteiligten untereinander weder die Kriterien der Schizophrenie noch die der dissoziativen Identitätsstörung (diese, die das berühmt-berüchtigte Phänomen der multiplen Persönlichkeiten beinhaltet, ist nämlich oft gemeint, wenn der gerne etwas undifferenziert daherredende Volksmund von „Schizophrenie“ spricht) erfüllen.

Puh. Erleichterung. Schwein gehabt.

Aber… bin ich vielleicht ein Borderliner? Nachlesen. Infos sammeln. Aber bloß nicht den Grübler auf den Plan rufen.

Nein, auch BPS passt nicht ganz zu uns dreien.

Aber was ist dann los mit mir, bzw. mit uns?

Okay, ein Schritt nach dem anderen. Ich erstelle zuallererst mal Profile meiner beiden mentalen Untermieter.

Zuerst zum Grübler. Der ist eigentlich ein richtig schlaues Kerlchen. Er ist nett. Rücksichtsvoll. Sogar liebevoll. Fast schon zu brav. Er ist durchaus gesellig. Er hat ein paar wirklich überzeugende Fähigkeiten. Aber: er hadert, er zaudert, er zögert. Er hasst seine Unsicherheiten, aber suhlt sich auch oft in ihnen, weil es nicht so anstrengend ist wie der Versuch, sie zu überwinden. Er denkt über alles oft einfach zu gründlich nach, er hat ein furchtbares Selbstbild, er kann vieles und will auch dementsprechend vieles, aber kriegt oft die Kurve vom Denken zum zielführenden Handeln nicht. Was, logischerweise, zu noch mehr Zauderei und noch mehr Lackschäden am Selbstbild führt.

Der Grübler befindet sich, trotz zeitweiliger Achtungserfolge, in einer endlosen Spirale des „hätte, hätte, Fahrradkette“. Er ist grundsätzlich zu Erstaunlichem fähig, kriegt es aber oft schlicht nicht auf die Platte. Der Grübler holt sozusagen immer wieder erfolgreich Elfmeter heraus, denkt dann aber beim Anlauf zu viel nach und damit jede Chance auf einen Treffer kaputt, rutscht dann konsequenterweise beim Schuss aus und landet schmerzhaft auf dem Arsch. Und dann? Alles von vorne. Bis der Arsch durch all die Bruchlandungen in sämtlichen Regenbogenfarben schillert. Der Grübler macht sich so viele Gedanken und Sorgen, dass man glauben könnte, er hätte „I’m So Worried“ geschrieben, wenn Monty Python das nicht nachweislich schon vor Jahrzehnten für ihn erledigt hätten. Und die meinten das gewohnt unernst. Das könnte dem Grübler nicht passieren. Der würde sich tatsächlich auch noch Gedanken über das Gepäckabfertigungssystem am Flughafen Heathrow machen, wenn ich ihn nicht wenigstens in dieser Hinsicht noch etwas unter Kontrolle hätte. Und das ist kein Scherz.

 

Der Macher ist da ganz anders drauf. Er ist ebenfalls alles andere als auf den Kopf gefallen, ist aber vor allem mit einem geradezu unerschütterlichen Selbstbewusstsein gesegnet, das für den einen oder anderen Betrachter teils sogar schon arrogant wirkt. Selbstsicher? Ja. Arrogant? Nein, der Macher kennt seine Macken und gibt diese auch offen zu. Aber er lässt sich von ihnen nicht davon abhalten, lauter, frecher und mutiger als der Grübler zu sein. Er packt an und macht, wo der Grübler zögert. Er provoziert gern. Oft polarisiert er auch. Er ist oft hitzig, er ist auf viele Dinge stinkwütend und lässt das auch gerne raushängen.

Der Macher weiß, dass man es nicht allen Recht machen kann, hat dies als Tatsache des Lebens akzeptiert und versucht es deswegen auch gar nicht erst krampfhaft. Das findet er befreiend. Für den Macher geht Rückgrat über das Bedürfnis, seine komplette Umwelt immer und unter allen Umständen zufriedenstellen zu wollen, und wenn der Macher beim Elfmeter auf den Arsch fällt – was durchaus öfter mal vorkommt – bricht nicht gleich die Welt zusammen. Aufstehen, kurz schütteln, und der nächste sitzt. Und wenn nicht, dann halt der nächste. Weitermachen. Immer weitermachen. Eier. Wir brauchen Eier.

 

Das liest sich so, als wäre es ganz einfach. Der Macher hat die klar überlegenen Fähigkeiten. Der ist schmerzfrei und kann sich durchsetzen! Der Grübler sollte, wenn er schon unkündbar ist, in der Mental-WG bestenfalls noch geduldet werden, aber der Macher sollte alle Rechte in der Hausgemeinschaft bekommen! Und zwar dauerhaft!

Leider muss ich da etwas einschränken: der Macher prescht manchmal einfach zu rücksichtslos nach vorne. Er ist oftmals krankhaft egozentrisch und ist zwar im Gegensatz zum Grübler immun gegen Verkrampfungen und Handlungsunfähigkeit, übertreibt es aber oft mit seiner „My way or the highway“-Attitüde. Der Macher verliert dann und wann seine durchaus vorhandene Fähigkeit zur Empathie und poltert ohne Rücksicht auf Verluste nicht nur gegen Feind, sondern dummerweise auch gegen Freund. Wo das Florett angebracht wäre, benutzt er den Vorschlaghammer – oder gleich die Abrissbirne. Manchmal fehlt ihm einfach der Sinn dafür, zum richtigen Zeitpunkt auf die Bremse zu treten. Diese Fähigkeit wiederum hat der Grübler, er benutzt sie aber seinerseits zu ausgiebig.

Nun könnte man argumentieren, dass sich die beiden Herrschaften doch eigentlich ganz gut ergänzen müssten. Wo der Grübler zu zögerlich ist, tritt der Macher auf den Plan, und wo der Macher zu impulsiv und unbedacht nach vorne prescht, bringt ihn der Grübler zum besonnenen Handeln. Anstatt sich gegenseitig das Leben zur Hölle zu machen, sollten die beiden sich austauschen. Zusammenarbeiten. Ihre Stärken zusammenlegen. In der Theorie wäre das eine gute Voraussetzung für inneres Gleichgewicht, fürs entspannt sein. Für den Hausfrieden in der Kopf-WG. Leichtes Spiel für mich, den Vermieter.

In der Praxis zeigen sich Grübler und Macher speziell in den letzten Monaten allerdings ziemlich unkooperativ. Egal, was ich in der Rolle des Vermieters und Vermittlers auch anstelle, ich kann die beiden anscheinend nicht mehr dazu bewegen, zusammenzuarbeiten. Oder sie dazu bringen, mit mir auf die Piste zu gehen, so wie früher mal, als gut eingespieltes Team. Wenn wir schon nicht 24 Stunden am Tag zusammen verbringen wollen, könnten wir doch wenigstens mal gemeinsam zum Fußball gehen. Oder in die Kneipe. Oder zur Arbeit. Oder wir könnten bei einem Date einfach mal wirkungsvoll zusammenarbeiten. Jeder könnte seine Fähigkeiten einbringen, und alle wären zufrieden. Aber Pustekuchen.

Die Herren Untermieter kochen lieber ihr eigenes Süppchen und kehren nur noch ihre jeweils unangenehmsten Seiten raus. Und ich, ihr Vermieter, muss es ausbaden.

Der Macher ist sich neuerdings für viele scheinbar niedere Aufgaben zu schade und lehnt sich gerne mal im Ohrensessel zurück, bis er zwangsläufig seinen Hintern hochbekommen muss, weil es ohne ihn absolut nicht geht. Wenn er dann aber sein Werk vollbracht hat, macht er sich ’ne Dose Feierabendbier auf und lässt sich wieder in seinen Sessel fallen. Wie eine Art Batman auf Kurzarbeit, der nur dann in sein Kostüm schlüpft und seiner Mission nachgeht, wenn es wirklich gar keine andere Lösung mehr gibt, der aber ansonsten in seiner Bathöhle hockt und darauf wartet, dass irgendwann wieder eine wirklich spektakuläre Rettungsmission ansteht, die seiner wertvollen Aufmerksamkeit auch wirklich würdig ist.

Der Grübler ist derzeit oft mächtig schlecht auf den Macher zu sprechen, weil letzteres Arschloch ja ruhig öfter mal im Dienste der Wohngemeinschaft mit anpacken könnte, anstatt die meiste Zeit über zu meckern und immer nur die Sahnemomente des Lebens abzuschöpfen. Was ja irgendwo eine verständliche Haltung seitens des Grüblers ist. Aber oft versucht der Grübler auf diese Weise mehr schlecht als recht zu übertünchen, dass es sich öfter mal die eine oder andere Scheibe vom Macher abschneiden sollte, anstatt in Selbstmitleid und haltloses Gejammer zu verfallen.

In den selten gewordenen Momenten, in denen die beiden dann doch mal auf dem Kopf-WG-Flur oder in der Gemeinschafts-Gedankenküche zusammentreffen, herrscht kein produktives Miteinander, sondern meist offener Kriegszustand. Anstatt zu kooperieren, versuchen beide verzweifelt die Oberhand zu gewinnen – und das resultiert keinesfalls immer in einem klaren Sieg für den pragmatischer veranlagten, tobenden, schnaubenden Macher. Denn der Grübler ist durchaus raffiniert, wenn er sich bedroht fühlt, und schlägt auf subtile, aber sehr wirkungsvolle Art zurück: er verzögert, blockiert oder bremst einfach alles. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzungen ist nur allzu oft beklagenswert – wenn es überhaupt zu einem greifbaren Ergebnis kommt.

Und wo bleibt da der Hausherr? Wo bleibe ich? Fakt ist, dass ich die beiden Extremisten als Teil der Kopf-WG akzeptieren muss. Wie gesagt: unkündbar. Und sie haben ja, wie schon gesagt, ihre Qualitäten, auf die ich auch nicht verzichten möchte. Aber die Allüren der beiden Herren gehen mir zusehends an die Substanz. Sie scheinen beide gleichermaßen uneinsichtig und unversöhnlich zu sein. Und scheinen immer weniger Rücksicht darauf zu nehmen, dass sie ihren Vermieter, bzw. sowohl dessen inneres Wohlbefinden als auch seine Aussendarstellung mit ihrem mietvertragswidrigen Benehmen in fragwürdiges Licht rücken.

Das muss ein Ende haben. Ich bin der Hausherr. Ich bin der Chef. Ich sitze immer noch am längeren Hebel. Vielleicht sollte ich ihn endlich mal benutzen. Ohne dass mich der Grübler mit seinen Bedenken volljammert oder der Macher mir das Ding kurzerhand sabotiert.

Wenn wir nämlich so weitermachen wie zuletzt, wird die gemeinsam genutzte Immobilie bald dermaßen verwohnt sein, dass sie womöglich noch baufällig wird.

Soweit der Stand der Dinge. Die Frage ist, was fange ich mit dem Ergebnis dieser Analyse an?

Eigentlich ist dies jetzt gerade ein Moment, in dem Grübler und Macher gewohnheitsmäßig aus ihren WG-Zimmern kommen und einen Höllenaufstand anzetteln. Aber es bleibt ruhig. Ich habe endlich mal ein Machtwort gesprochen und deutlich gesagt, dass beide sich einfach mal für ’nen Moment verziehen und vor allem die Fresse halten sollen, weil mir die Situation unfassbar auf den Sack geht. Seltsamerweise hat es funktioniert. Diese Art der Ansprache verstehen sie anscheinend. Ich kann ungehindert weitertippen. Gut. Offenbar besitze ich noch etwas Rest-Autorität.

Wir – der Grübler, der Macher und ich – waren mal ein Team. Wir waren eine Einheit. Ein verschworener Haufen. Und ein ziemlich effizienter noch dazu. Zu erklären, was uns auf dem gemeinsamen Weg passiert ist, das dazu geführt hat, dass wir uns sozusagen getrennt haben und zur Zeit nur noch eine mehr oder minder zerstrittene Zweck-WG bilden, in der jeder seinen Egoismen nachgeht, anstatt mit den anderen an einem Strang zu ziehen, würde Bücher füllen. Das lasse ich lieber. Will keiner lesen. Soll auch keiner.

Viel wichtiger ist, dass wir drei uns mal schleunigst an einen Tisch setzen. Und unter Männern darüber quatschen, wie wir den Karren aus dem Dreck ziehen können. Wie wir wieder eine Einheit bilden können.

Mir ist natürlich klar, der Grübler, der Macher und ich – wir sind im Grunde eins. Bestandteile ein und derselben Persönlichkeit, die aber, aus welchen Gründen auch immer, zwar unter dem selben Dach hausen, aber zu oft getrennte Wege gehen. Das Problem ist: wenn sie in separate, mentale Ich-AGs zerlegt wurde, die zeitweise unkontrolliert ihren eigenen Film fahren und gegeneinander arbeiten, bleibt von einer vormals irgendwie greifbaren, ausgeprägten Persönlichkeit praktisch nichts mehr übrig.

Deshalb: Schluss mit dem Mist! Die ewig junge Frage „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ hat mich zuletzt oft genug um den Schlaf gebracht. Ich kann sie nicht mehr hören. Ich will sie auch nicht mehr hören. Ich will sie beantworten. Gerne auch im Team.

Es wird allerhöchste Zeit, dass wir drei uns wieder zusammenraufen.

Hey, ihr beiden Untermieter! Antreten! Raus aus dem Schmollwinkel! Wir haben was dringendes zu besprechen!

Anm. d. Verf.: wie ich gerade zufrieden feststelle, habe ich tatsächlich einen Blog-Beitrag zu Ende gebracht. Und zum guten Schluss die beiden Streithähne aus meinem Oberstübchen rigoros zum überfälligen Rapport bestellt. Klingt irgendwie nach einer relativ gesunden Dosis sowohl Grübler als auch Macher. Ist doch schon mal ein Anfang. 🙂

  Ein Kommentar zu “Randale in der Kopf-WG”

  1.  

    ich mag es, wenn du grübelst… aber nicht, wenn du zuviel grübelst. ich versteh die Message. 😉

    hehe, den Monty Python Song hab ich ewig nicht mehr gehört… damit hast du dem Grübler aber ne richtige Watschn verpasst.

    ich hoffe mal, ihr drei seid euch einig geworden. 😉

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